Aktuelles

Ausflug auf den Lohrberg

Am Mittwoch, 12. September trafen die Bewohner des Anlagenrings zu Kaffee und Kuchen in der Lohrbergschänke ein. Frau Dr. Helma Brunck, Historikerin, hielt einen Vortag über die Geschichte und Bedeutung des „Äppelweins“. Dafür saßen wir auf dem Lohrberg an der richtigen Stelle.

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Eine frühe belegte Quelle für den Apfelwein in unserem Raum ist das in diesem Zusammenhang viel zitierte „capitular de villis vel curtis“ aus der Regierungszeit von Karl dem Großen und vermutlich um das Jahr 812 entstanden. Er wurde auch „Schutzpatron des Stöffchens“ genannt.

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Karl hatte eine besondere Beziehung zur Stadt am Main, gilt er doch als deren Schutzpatron. Und zumindest beginnt die schriftlich bezeugte Geschichte der Stadt mit dem Karolinger, als er 794 zu einer Synode nach Frankfurt einlud. Zumindest lesen wir in einer am 22. Februar 794 in Frankfurt ausgestellten Schenkungsurkunde an das Kloster St. Emmeram in Regensburg erstmals von Franconofurd, der Furt der Franken. In ihr vermachte Karl dem Kloster eine Wiese in der unmittelbaren Nachbarschaft des Klosters. Natürlich war Frankfurt schon zuvor besiedelt und um den König zur Überwinterung hier zu bewegen, musste der Ort entsprechend eingerichtet sein mit Häusern, Kirche, Ställen und Werkstätten, um die Versorgung des mächtigsten Mannes mit seinem Gefolge zu sichern. Die Versorgung mit Lebensmitteln übernahmen die königlichen Fronhöfe, die „Villae“. Hiervon gab es rund um Frankfurt einige, von denen die Frankfurter Villae, vermutlich auf dem Domhügel gelegen, eine der größten war.

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Der Frankfurter Mundartdichter Adolf Stolze dichtete mit einem Augenzwinkern Karl dem Großen die Erfindung des Apfelweins an, als dieser sich im Frankfurter Stadtwald auf einen Apfel setzte. In seinem Gedicht „Kaiser Karl erfindet den Aepfelwein“ erzählt er wie der müde Herrscher sich am Mainstrand aus Versehen auf den Reichsapfel setzt.

Sommerfest am 4. August „99 Luftballons“

Von 11.0 bis 17.00 Uhr empfingen im Foyer und im Garten, die Bewohner und Gäste zahlreiche Stände mit sehr leckeren kleinen Appetithäppchen, Sekt sowie Getränke aller Art wurden im Foyer gereicht.

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Begonnen hat der Tag mit der Andacht mit Pfarrerin Dr. Bei der Wieden.

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Im Speisesaal und der Cafeteria wurde Leckeres vom Grill aller Art und ein vegetarisches Buffet, sowie leckere gefüllte Nudeltaschen mit oder auch ohne Soße und frisch geriebenen Parmesan angeboten, dazu gehörte ein umfangreiches Salatbuffet.

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Der erste Stand am Eingang des Parkplatzes, der Honig Stand einer Pflegekraft im Anlagenring, ihr Mann ist Imker in Frankfurt. Honig von der Linde, Honig von der Weide sowie Honig vom Raps wurden zum Kauf angeboten.

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An den Ständen im Garten warteten kleinen kreativen Basteleien auf Gäste und Bewohner.

Zum feierlicher Abschluss flogen die Luftballons gen Himmel.

Brumm - Brumm

Im Altenheim Anlagenring, Träger ist die Evangelisch-reformierte Gemeinde, wohnen sehr unterschiedlich interessante Menschen. Ein Bewohner zum Beispiel schreibt viele humorvolle Gedichte. Sein neuestes Gedicht überreichte er mir am Sommerfest am 4. August:

Brumm – Brumm

Keiner weiß warum

Ich nenne ihn einfach Brumm-Brumm

Wenn die Kinder schlafen gehen

Und die Sterne am Himmel stehen,

wird ein Ruhestörer wach.

Er dreht an seinem Gefährt

Meist abends seine Runden,

für ihn ist es Musik im Ohr.

Mit dem enormen Krach,

werden die Bewohner wach.

Andere werden aufgeschreckt

Und der Lärm der ist perfekt.
 
Lassen wir dem Musikus,

den besonderen Genuss.

Am 2. Juli hatte der Anlagenring Besuch von den „Roten Nasen“

Im Festsaal des Altenheimes am Anlagenring stellte der künstlerische Leiter (rechts im Bild) Herr Reinhard Horstkotte einige seiner „Mitarbeiter“ der Geschäftsleitung und den Mitarbeitern des Hauses vor.

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Die ROTE NASEN Clowns sind professionelle Künstler mit vielfältiger Erfahrung aus Bereichen wie Schauspiel, Kindertheater, Kabarett, Musik, Zauberei, Pantomime, Akrobatik, Jonglage und Zirkuskunst. Vor fünfzehn Jahre fingen diese Künstler in Kindergärten an.

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Wir sahen einen Film über die Arbeit der Künstler, der zum „Weltalsheimertag“ gedreht wurde. Die Künstler kommen jeweils zu zweit zu den Bewohnern. Für ihre Arbeit im therapeutischen Umfeld werden sie jedoch gezielt ausgebildet. Neben Talent und Können sind soziales Engagement und persönliche Stärke wesentliche Kriterien. Ständige Weiterbildung der Clowns in medizinischer und künstlerischer Hinsicht sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal garantieren hohe Qualität bei allen Clownvisiten.

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Im Anschluss an die Präsentation der ROTE NASEN Clowns, stellt Frau Grundel, die künftige Leitung des Anlagenrings, das Haus, die Struktur des Hauses und die Ziele der Betreuung für die Bewohner vor.

Schüler gestalten einen Vormittag

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Am 19. Juni besuchten Schüler der 9. Klasse der Musterschule die Bewohner im Altenheim im Anlagenring.

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Mit ihrem Lehrer Herrn Kirch, der den Ethikkurs leitet, begannen die Schüler mit zwei Liedern, „Mama mia“ von ABBA sowie „Perfect“ gesungen von Ed Sheeran.

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Bei anschließendem Kaffee und Kuchen verteilten sich die Schüler und nahmen die Gelegenheit wahr mit den Bewohnern zu sprechen.

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Heinz Rauber, der noch amtierende Leiter des Heimes ließ es sich nicht nehmen, bei der Veranstaltung vorbei zu schauen. (Bildmitte)

Die Musterschule ist das hessische „Zentrum zur Förderung musikalisch Begabter“. Das Konzept verbindet die Breitenförderung, die Begabtenförderung und die Spitzenförderung. (Zitat aus der website der Schule)

Lichterfest im Garten mit der Banda Capricciosa und "Vive Le Brasserie" am 25. April

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Bis zur letzten Minute war nicht klar, ob es nicht doch regnen würde, aber der Wettergott hatte letztendlich Einsehen und die beiden Jugend-Bläser-Ensembles aus der Frankfurter Bläserschule unter Leitung von Frau Sunhild Pfeiffer konnten aufspielen. Das Fest begann mit einem Sekt-Empfang und einer kurzen Ansprache der neuen Heimleiterin Frau Anna Grundel. Der Garten war wunderbar beleuchtet, Fackeln, schwimmende Teelichter im Teich und angestrahlte Bäume sorgten für beschauliche Stimmung. Viele BewohnerInnen und Gäste kamen, alle waren fröhlich und entspannt, Jung und Alt mischte sich harmonisch, es wurde viel gelacht. Die jungen Musiker und Musikerinnen spielten ein Potpourri aus alten und bekannten Melodien, die die Zuschauer zum frohen Mitklatschen animierte.

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Zum gelungenen Fest trug die ev. ref. Gemeinde wesentlich bei, indem sie für die Lichter sorgte und beim Aufbau kräftig mithalf – ein herzliches Dankeschön dafür.

 

Terrassen-Eröffnungsfest im Anlagenring

Bei strahlendem Sonnenschein konnte die neu gestaltete Terrasse im ersten Stock des Hauses am Anlagenring von den Bewohnern begutachtet werden. Als Erstes fiel einem der Bewohner mit Rollator positiv auf, es gab keine Erhebung zwischen Gebäude und Terrasse.

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Frau Grundel begrüßte Bewohner und Angehörige. Neben ihr stand der Bewohner Dr. Schanz, der sich lobend dazu äußerte, wie schön es auf der schattigen Seite der Terrasse sei.

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Der Blick in den Garten und darüber hinaus auf den Grüngürtel Frankfurts lohnt sich, auch für diejenigen, die nicht mehr so mobil sind. So schaut der Bewohner gleichzeitig auf den Spielplatz, der von den Kindern eifrig benutzt wird.

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Der Bläserkreis der evangelischen Gemeinde Festeburg unterhielt die Bewohner und Gäste. Texte zum Mitsingen wurden verteilt. Frau Annette Duro, die als Wohnbereichsleitung im Anlagenring tätig ist, sorgte mit „Ihren“ Männern für gute Stimmung.

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Das erste Lied „Die Gedanken sind frei“ konnten alle Anwesenden auswendig mitsingen. Zur Belohnung gab es Sekt und andere Getränke, sowie Salziges und Süßes.

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Wechsel der Heimleitung im Anlagenring

Am 19. April wurde Frau Anna Grundel zum 1. April offiziell zur Heimleiterin, sowie Geschäftsführung des Pflegeheimes benannt. Der Einführungsgottesdienst am Nachmittag begann im Festsaal., mit einem sehr festlichen Gottesdienst. Die Konzert-Pianistin Kristina Boos begleitete die Veranstaltung.

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Der festliche Gottesdienst wurde gestaltet von den Seelsorgern der Evangelisch-reformierten Gemeinde, Pfarrerin Frau Dr. bei der Wieden, Pfarrer Udo Köhnen und der Gemeindepädagogin Frau Martina Katharina Mayer.

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Der bisherige Heimleiter und Geschäftsführer Heinz Rauber wird Ende August in den Ruhestand gehe, Bis dahin wird er für eine geordnete Übergabe seiner Aufgabenbereiche Frau Grundel tatkräftig zur Verfügung stehen.

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Zahlreiche Bewohner, Gäste, sowie das Personal des Altenheimes nahmen an dem Gottesdienst teil.

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Heinz Rauber überreichte während seiner Ansprache Frau Grundel zwei bekannte Kinderbücher, „Der kleine Prinz“. Eine Erzählung des französischen Autors Antoine de Saint-Exupéry. Das Werk ist ein modernes Kunstmärchen und wird fast immer als Plädoyer für Freundschaft und Menschlichkeit interpretiert. Das zweite Buch: „Oh wie schön ist Panama“, von Janosch, die Aussage dieser Geschichte ist „Wenn man einen Freund hat, … braucht man sich vor nichts zu fürchten.“

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Stand 16.03.2017