Rückblicke

Kunstprojekt

Liebe Angehörige, liebe Freunde des Hauses,

ein wunderbares Kunstprojekt geht zu Ende: Das Museum der Weltkulturen in Frankfurt und unser Alten- und Pflegeheim Anlagenring „begleiteten“ gemeinsam ein Jahr lang einige unserer Bewohner, insbesondere dementiell-erkrankte, im Rahmen des Projekts „Handlungsraum Museum“, künstlerisch-ästhetische Praxis und Demenz“. Diese Projekt, das von zwei Künstlerinnen geleitet wurde, fördert die Teilnahme insbesondere von Menschen mit Demenz am kulturellen Leben in Frankfurt unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Möglichkeiten und Interessen. Mehr darüber erfahren Sie unter: http://www.weltkulturenmuseum.de/de/handlungsraummuseum.

Wir laden Sie herzlich zur Abschlussfeier am Mittwoch, 31.01.2018 um 14:30 in unseren Festsaal ein. Unsere Heimleitung und Herr Daniel Scheffel werden erklärende Worte sprechen, wir servieren Sekt und Gebäck und möchten damit auch gleichzeitig die Ausstellung eröffnen – die Ausstellung der Kunstwerke unserer teilnehmenden Bewohner.

Italienischer Nachmittag

Herr Aldo Loiera, Mitglied der Evangelisch-reformierten Gemeinde gestaltete diesen Nachmittag. Er begrüßte die Gäste und Bewohner des Altenheimes im Festsaal, der sehr gut besucht war, der Panettone Kuchen wurde genüsslich verspeist mit dazugehörigem Kaffee.

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Herr Loiera hatte italienische Musik aus den 50er, 60er, und 70er Jahre mitgebracht. Es begann ganz klassisch mit „O sole mio“, gesungen von Pavarotti. Dazu erzählte er kurze Geschichten über das Leben in Italien in den 50er, 60er und den 70er Jahren.

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In den 50er-Jahren war Italien das Traumziel der Deutschen. Mit Italien verbanden sie Sonne, Strand und Meer. Aber auch Kunst, Kultur und Dolce Vita. So sind auch viele Schlager wie: „Mamma“, Rocco Granatas “Marina“, Adriano Celentanos „Azzurro“ und andere im Gedächtnis geblieben.
Zu erwähnen sei noch Daniel Scheffel, der sich liebevoll – wie alle anderen Betreuerinnen auch - um die Bewohner kümmerte. Seit Juli 2017 absolviert er im Alten- und Pflegeheim Anlagenring sein Anerkennungsjahr, um die staatliche Anerkennung als Sozialarbeiter zu erwerben.

Klavierkonzert am Nachmittag 2018

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Links sehen wir Frau Jefcoat bei Ihrer Begrüßung, rechts die Pianistin Dejana Pejkovic.

Am Samstag, 27. Januar konnten sich die Bewohner des Altenheimes an romantischen Werken von Franz Schubert und Frédéric Copin erfreuen. Die Pianistin Dejana Pejkovic war im Festsaal zu Gast. Wir erfuhren, dass sie bereits vor vielen Jahren – noch als Studentin – bereits im Hause war.

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Die einzigartige Ausdruckskraft des Klavierspiels der aus Zagreb stammenden, vielfach ausgezeichneten Pianistin Dejana Pejkovic fasziniert auch das anspruchsvollste Publikum. Durch ihre fundierte und souveräne Technik des Klavierspiels sowie ihre hohe Musikalität, entstehen stets außergewöhnlich klangdifferenzierte und  poetische Interpretationen. 
Bereits als Vierjährige begann Dejana Pejkovic mit dem Klavierspiel. Zwei Jahre später erhielt sie nach einer bestandenen musikalischen Aufnahmeprüfung an der staatlichen Musikschule Zagreb Klavierunterricht im Rahmen der Begabtenförderung. Es folgten zahlreiche Auftritte und Wettbewerbserfolge im ehemaligen Jugoslawien.
Während des Krieges in Kroatien blieb sie in ihrer Heimat. In dieser schwierigen Zeit musizierte sie weiterhin und bereitete sich auf ihr Musikstudium bei Prof. Blazenka Zoric vor, einer Meisterschülerin des legendären Evgeny Timakin. Ihre pädagogische sowie künstlerische Ausbildung erhielt Dejana Pejkovic an verschiedenen Musikhochschulen in Deutschland. Nach dem Krieg setzte Dejana Pejkovic ihr Studium an Dr. Hoch´s Konservatorium in Frankfurt bei Theodora Lungu und Wolfgang Hess fort. Weitere Studien führten sie an die Musikhochschule Mainz in die Klasse von Prof. Oscar Vetre. Ihr Klavierstudium absolvierte sie mit dem Diplom an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt am Main. 
In Meisterkursen bei Prof. Lilya Zilberstein (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien), Prof. Rudolf Kehrer (Tschaikovsky Konservatorium Moskau) und Prof. Lev Natochenny (Musikhochschule Frankfurt) konnte Dejana Pejkovic ihre pianistische Fähigkeiten vertiefen und weiterentwickeln.
Neben ihrer regen Konzerttätigkeit wirkt Dejana Pejkovic als Klavierdozentin an der frankfurter Musikakademie Dr. Hoch´s Konservatorium.

 

 

Abschlussfeier:  „Handlungsraum Museum“

Am letzten Tag des Januars 2018 trafen sich die Künstlerinnen und Künstler, die bei dem Projekt des Weltkulturenmuseums mitgemacht hatten, im Festsaal.

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Das Projekt, geleitet von den beiden Frankfurter Künstlerinnen Claudia Gaida und Silke Wagner, fördert die Teilnahme von Menschen mit Demenz am kulturellen Leben in Frankfurt unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Möglichkeiten und Interessen. Durch die Auseinandersetzung mit (Kunst-)Objekten und die eigene kreative Tätigkeit werden die noch vorhandenen Fähigkeiten der Menschen mit Demenz geweckt und gefördert. Dadurch können sie ihren individuellen Zugang zu Erinnerungen, zu Gefühlen und Kreativität finden.

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Das Projekt war auf ein Jahr bestehend aus zwei Semestern à 20 Treffen angelegt. Projektbeginn war am 1. Februar 2017. Während der Semester fanden wöchentlich zweistündige Workshops statt. An einem Termin im Monat kamen die Teilnehmer*innen ins Museum, besprachen ausgewählte Objekte und Themen und arbeiteten direkt in der Ausstellung.

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„Der rote Faden“, weben war das Thema. Die Künstlerinnen wurden an ihre frühe Schulzeit erinnert, als man mit Wolle, Fach: Handarbeiten, gearbeitet hat. In dieser Ausstellung kann sich jeder erfreuen über die Lösungen, die zustande kamen. Ein Wollfaden im Kreis geklebt, Papierpuppen in Fadenkleidern und Fadenhaare erstellt.

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Zu Beginn begrüßte der Geschäftsführer Heinz Rauber ebenso Herr Daniel Scheffel, der sich in diesem Projekt engagiert hatte, die Bewohner und Gäste auf das Herzlichste zu dieser Abschlussfeier.

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Es entstand außerdem eine 20-teilige Postkartenedition, die das Projekt und die Arbeiten der Teilnehmer dokumentiert.

 

 

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Rosenmontagsfeier im Anlagenring 2018

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Ein „närrisch“ geschmückter Festsaal erwartete Bewohner und Gäste zu Kaffee und Krebbel.

Frau Jefcoat begrüßte die Gäste mit folgendem Text:

Die Zeit des Trübsals ist vorbei, nun beginnt die Narretei! Mit dreifachem Helau begrüß ich all`, die feiern mit uns den Karneval. Der bunte Reigen kann beginnen und soll Euch reichlich Freude bringen. Die Narren stehen nun bereit, für die fünfte Jahreszeit! Frohsinn wollen wir nun bringen, Reden, tanzen und auch singen. Tanzen schunkeln bis in den Morgen, vergessen sind` jetzt alle Sorgen. Doch auf leeren Magen, lässt sich die Fassenacht nicht gut ertragen. Drum lasst uns erstmal Kreppel essen, denn das mache wir so, hier in Hessen.

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Wolle merr se reinlasse?! So marschierte die Küchencrew herein!

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Es folgte die akrobatisch sehr gut gelungene Vorstellung der Sweet Angels. Überricht wurden im Anschluss Orden an alle Teilnehmerinnen, sowie die Trainerin und den 1. Vorsitzenden, Herr Riedel, des 1. Frankfurter Theater- und Karneval-Club 1898.

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Nach der Büttenrede von Herrn Hiller wurde gemeinsam das typisch, bekannte Lied: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei… gesungen. Wer den Text nicht kannte, konnte die Liedtexte auf einem ausgeteilten Blatt verfolgen.

 

 

Hildegard-Knef-Konzert im Anlagenring

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Ein Feuerwerk an Gesang und Komödiantik – so könnte man die Frankfurterin Doris Theimann charakterisieren, die seit mehr als 15 Jahren auf Kleinkunstbühnen vorwiegend im Rhein-Main-Gebiet auftritt. Eine Ihrer Programm-Spezialitäten sind Lieder ihrer sehr verehrten Hildegard Knef. Viele der bekannten Lieder wie „Ein Koffer in Berlin“ oder „Rote Rosen“ gab sie am Heiligen-drei-Königstag im gut gefüllten Festsaal des Anlagenrings zum Besten. Mit gefühlvoller Mimik und Gestik sorgt Doris Theimann mit ihrer Altstimme für eine ausdrucksstarke gesangliche Umsetzung der Chansons von Hildegard Knef. Das begeisterte Publikum dankte es ihr mit großem Applaus.
Im Herbst 2018 wird sie wieder im Anlagenring auftreten, dann mit einer „musikalischen Zeitreise in die 50er und 60er Jahre der deutschen Schlagerzeit“.

Besuch im Hotel Hilton Frankfurt City Center

Ein überraschendes Adventsgeschenk durften Bewohner und Mitarbeiter des Altenheimes Anlagenring, am 15. Dezember genießen. Das Geschäftsleitung des Hilton Hotel hatte sich diese Überraschung ausgedacht.

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Junge Mitarbeiter des Hotels empfingen einunddreißig Bewohner und dreizehn Betreuerinnen und kümmerten sich rührend um uns. Weihnachtlich eingedeckte Tische mit feinsten Kuchen, Torten, Weihnachtsgebäck und kulinarischen Köstlichkeiten wurden gereicht.

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Ein Kinderchor, bestehend aus fünfzig Grundschulkindern sang die schönsten und bekanntesten Weihnachtlieder nur für uns. Der stellvertretende Hoteldirektor begrüßte uns ebenso herzlich. Was war das für eine Ehre von einem der internationalsten Hotels mitten in Frankfurt.

2017: Adventbasar im Foyer

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Ein verschneiter, winterlicher 1. Advent bezauberte natürlich auch den Blick in den Garten des Altenheimes. Im Foyer waren die selbst gemachten Weihnachtspräsente und Nützliches, wie Adventsgestecke, Marmeladen und Plätzchen ausgestellt.

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Das ganze Jahr über werden die Präsente vorbereitet und gebastelt. Jeden Dienstagnachmittag beim  „Bunten Nachmittag“ bereiten die Bewohner diese Geschenkideen das ganze Jahr über vor.

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Für den Tannenbaum wurden verschiedene Anhänger, wie bezaubernde Engel aus Holz. Gestrickte Schals, bemalte Seidenschals, Deko-Lichter, sogar Schmuck konnte erworben werden.

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Um 11.00 Uhr am Morgen begann der Basar, Gäste waren ab 14.0 Uhr eingeladen, zum Advent-Konzert und Sektempfang in der Pause.

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Im Foyer und in der Caféteria hingen dazu Fotos von Hermann Walter. Seine Ausstellung begann am 23. November. Er lebt und arbeitet in Frankfurt und in der Umgebung. „Down Town“: Diese Bilder wurden über mehrere Jahre meist in Frankfurt aufgenommen. Sie erzählen vom Leben in den Straßen, von Menschen in verschiedenen Situationen.

Unter dem Thema „Vier Jahreszeiten II – Herbst und Winter“ können die Besucher noch bis 28. Februar 2018 im 1. Stock des Hauses bewundern.

 

 

Modenschau im Anlagenring

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Freitag, der 1. Juni war der „Tag der Mode“ im Altenheim Anlagenring. Im Festsaal des Hauses war es Bewohnern bereits ab 10.00 Uhr möglich vorab zu „schnuppern“, was anhübscher und praktischer Kleidung von „ModeMobil“ präsentiert wurde. Die Dame neben mir am Tisch hatte bereits einen türkisfarbenen, leichte Pullover gewählt, den sie zur Modenschau trug.

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Nena und Günther, sowie eine Betreuerin des Hauses hatten viel Freude bei der Vorstellung auf dem „Catwalk“. Die Moderatorin Saskia erklärte schwungvoll mit guter Laune die jeweiligen Modelle, die vorgeführt wurden.

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Im Flyer des“ ModeMobil“ las man den Text : „Persönlicher Service, unterhaltsame Modenschauen und Mode, die begeistert – mit der Marke MODEMOBIL verbinden die Menschen ein besonderes Einkaufserlebnis. Unser Slogan „MODEMOBIL – Mode, die zu Ihnen kommt“ ist dank unserer Partner mittlerweile in ganz Deutschland präsent.

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An den Tischen im Festsaal wurden Getränke aller Art und Kaffee mit Kuchen gereicht. Ein kurzweiliger Nachmittag für die Bewohner.

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Zum Ende der Modenschau bekamen die „Models“ weiße Blumen überreicht. Rechts im Bild, die Gründerin Beate Winklewsky.
Zur Kollektion gehören neben Damenkleidung, Herrenkleidung auch Tag- und Nachtwäsche sowie Schuhe und Socken.

 

Ausstellungseröffnung: „Die Bibel, Buch der Juden, Buch der Christen“

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Am Sonntag, dem 12. November, eröffnete Frau Meyer nach dem Gottesdienst diese Ausstellung im Festsaal.

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Die Ausstellung will bewusst machen, dass die christliche Bibel aus dem sogenannten Alten und Neuen Testament besteht. Dass das Alte Testament (Tenach) zuerst das heilige Buch der Juden ist. Dass auch das Neue Testament in jüdischer Tradition steht, in der auch Jesus lebte und lehrte. Das die gesamte Bibel auch heute Teil eines lebendigen Glaubens jüdische und christlicher Menschen und Gemeinden ist.

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Die Ausstellung will aufklären, dass durch christliche Vereinnahmung und Fehldeutungen das Alte Testament in Teilen mit negativen Vorstellungen belegt wurde und immer wieder gegen das Judentumausgelegt wird.

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Die Ausstellung will erklären, dass es aufgrund des christlichen Glaubens an Jesus Christus als den Messias zu unterschiedlichen Interpretationen des Alten Testaments durch Juden und Christen kommt.

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Alle Bildplatten haben eigene Überschriften wie z. B. Tatsachen und Fakten rund um die Bibel, der eine Gott, Auferstehung Jesu, Jesus – Messias aus Israel, Tora und Talmud – schriftliche und mündliche Lehre und die Bibel bei Marc Chagall.

Zusätzlicher Text von Frau Meyer:

Diese Ausstellung ist etwas ganz Besonderes, da wir als Kirche auch auf eine schwierige und schuldbeladene Zeit,  im Dialog und im Miteinander, mit den Juden blicken.
Deshalb ist es uns ganz wichtig, dass wir heute als Christen den Juden auf Augenhöhe begegnen, sie respektvoll und anerkennend behandeln.
Auch anerkennen, dass sie das auserwählte Volk Gottes sind und wir als Christen in diesen Bund zwischen Gott und dem Volk Israel hineingenommen sind, als Kinder des Gottes Israels. Als Mitverbündete lesen auch wir die Bücher unseres Alten Testamentes  (oder 1. Testament) und finden dort unsere christlichen Wurzeln.
Als reformierte Kirche haben wir im Heidelberger Katechismus auch bewusst die 10. Gebote so übernommen, wie sie im 2. Mose 20, 1-17 zu finden sind, beziehungsweise, wie sie in der Tora im Buch Exodus zu finden sind.

Eine Ausstellung des evangelischen Arbeitskreises Kirche und Israel in Hessen und Nassau. Ausstellungsdauer: bis zum 1. Dezember, montags bis freitags von 9.00 – 16.00 Uhr.

Ausstellungseröffnung: „Sommertraum“ von Hermann Walter

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Dieses Foto „Segelboot“ entstand 2015. Bahia de Cárduas, Cuba
Text des Künstlers: „Wer möchte nicht auf diesem Segelboot im türkisblauen Meer segeln und die Sonne, den leichten Wind und die Ruhe genießen?

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Die Eröffnung fand am 18. Mai in der Cafeteria des Altenheimes am Anlagenring statt. Es war nicht die erste Ausstellung von Hermann Walter in diesem Haus. Die Geschäftsführerin Frau Anna Grundel eröffnete die Ausstellung.

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2011 entstand die „Trompetenblüten“ aufgenommen im Palmen Aquarium auf Mallorca, eine Kombination aus Aquarium und Erlebnispark. Die gelben Trompetenblüten stehen am künstlichen Wasserfall.
Das rechte Bild: „Meeresblick“ (2015) mit dem Text „Über die bunten Häuser-Dächer von Trinidad/Cuba hinweg zeigt sich im Hintergrund das Meer.“

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 „Sonnendach“ mit dem Text, „ein einfaches Sonnendach bietet Schutz vor der Sonne an einem Strand, Nähe Santa Luciain der Provinz Camaguey auf Cuba. 2015


Herr Walter ist Mitglied im „Deutschen Verband für Fotografie“ und im Fotoclub new-camera e. V. in Offenbach und er ist seit 2013 freiberuflich als Fotograf tätig. Die Ausstellung ist bis zum 28. September 2018 zu sehen.

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Das Altenheim Anlagenring lud Bewohner und Gäste am 23. März zu einer außergewöhnlichen Musik-Vorstellung ein! Im Rahmen des Lichtkunstfestivals Luminale wurden unter der Leitung von Frau Despina Apostolous im Festsaal 24 Stunden lang durchgehend verschiedene Pianisten Eric Saties Musik „Vexations“ im Festsaal gespielt.
Die Musiker sitzen dabei in einem speziell konzipierten, aus innen leuchtendem Kubus aus semi-transparenten Gummi. Der Kubus selbst fungiert wie eine innere Bühne, ein geschützter, intimer Raum. Die Zuschauer konnten kommen und gehen, wie sie mochten, auch in der Nacht. Dazu befand sich ein beleuchteter Kubus am Seiteneingang des Gebäudes.

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VEXATIONS: REVISITED“ ist eine durchgehende, umfassende, ortsspezifische und partizipatorische, musiktheatrale Performance. In etwa 24 Stunden ohne Unterbrechung werden Pianist*innen Erik Saties Stück für Klavier "Vexations" für das Publikum aufführen. Der Kubus selbst fungiert wie eine innere Bühne, ein geschützter, intimer Raum. Das Publikum befindet sich um den Kubus herum. Die Performance lässt die weniger bekannte Komposition des französischen Komponisten Erik Saties auferstehen. Eine Komposition, die als erstes Beispiel konzeptueller Arbeit in der klassischen Musik gilt. Das Stück wurde erst 1893 komponiert und im Jahr 1949 von John Cage wiederentdeckt.
Das Stück, das wahrscheinlich 1893 komponiert wurde, besteht aus einem Thema und zwei Variationen. Zur Art und Weise der Realisation gab Satie den eigenwilligen Rat: Um dieses Motiv achthundertvierzigmal zu spielen, wird es gut sein, sich darauf vorzubereiten, und zwar in größter Stille, mit ernster Regungslosigkeit.
Erik Satie war ein französischer Komponist des frühen 20. Jahrhunderts. Mit seinem Schaffen beeinflusste er die Neue Musik, den Jazz und die populäre Musik gleichermaßen.